Hospiz geht nicht allein!

Die Arbeit, die im Hospiz von hauptamtlichen Pflegekräften und ehrenamtlichen Helfern geleistet wird, ist für viele schwerkranke Menschen während ihrer letzten Lebensphase und deren Angehörige sehr segensreich. Kranken- und Pflegekassen leisten für das stationäre Hospiz eine Sockelfinanzierung von 95 Prozent. Die verbleibenden 5 Prozent seines Bedarfes muss das Hospiz selbst aufbringen. Allein für den stationären Bereich sind pro Tag und Bett 18,16 € durch Eigenfinanzierung zu gewährleisten. Im Jahr beläuft sich diese Summe auf ca. 65.000 €.

Der ambulante Hospizdienst und der ambulante Kinderhospizdienst sowie das Angebot für Trauernde finanzieren sich zu einem Großteil nur durch Spenden.

 

Hospiz geht nicht allein, denn dahinter steckt eine Idee für eine fürsorgliche Gesellschaft. Aus diesem Grund arbeiten wir mit Ehrenamtlichen und sind immer auf der Suche nach Unterstützung. Wir befürworten die Entscheidung der Kassen, denn durch die fehlenden 5 Prozent sind wir ständig dazu aufgefordert, unser Anliegen zu kommunizieren und Spenderinnen und Zuwender zu gewinnen.

 

Helfen Sie uns dabei, die Hospizidee zu leben und unsere Dienste zu ermöglichen.

Auf der Webseite www.hospiz-halle.de finden Sie alle relevanten Informationen zu unseren Angeboten.



Bankverbindung/Spendenkonto

Hospiz am St. Elisabeth-Krankenhaus Halle gemeinnützige GmbH
Heinrich-Pera-Straße 25
06110 Halle (Saale)


Deutsche Bank 24                  
IBAN:     DE18860700240695630400  | BIC:     DEUTDEDBLEG      
                         
Bank f. Kirche u. Caritas eG Paderborn                  
IBAN:     DE90472603070020420600 | BIC:     GENODEM1BKC        



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Weitere Möglichkeiten zur Unterstützung

Heinrich-Pera-Hospiz-Verein Halle (Saale) e. V.

Freundeskreis zur Förderung von Sterbebegleitung und Hospizen e.V.


Der Verein will dazu beitragen, dass sich Krankheit, Sterben und Tod des Menschen in unserer Gesellschaft nach den ihm eigenen, unveräußerlichen Rechten und seiner Würde gemäß vollziehen können. Dabei soll den durch Hospiz-Dienste begleiteten Menschen vor allem ein Sterben in der gewohnten Umgebung ermöglicht werden. Den Angehörigen soll nach dem Tod der begleiteten Menschen ein Lebensbeistand angeboten werden.


Diese Zielvorstellungen werden u.a. verwirklicht durch:

  • Förderung der Hospiz-Arbeit
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Beteiligung an Einrichtungen, Vereinen und Gesellschaften, die sich der Palliativ-Care und Hospizarbeit im Sinne unseres gemeinnützigen Vereinszwecks widmen

Der Freundeskreis unterstützt oder betreibt ideel und finanziell den Unterhalt von Einrichtungen zur medizinischen Betreuung und seelischen Begleitung von schwerkranken und der ihnen Nahestehenden zur Vorbereitung auf ein menschenwürdiges Sterben.